CD

Das Gitarren-Hörbuch - Eine Liebeserklärung

Autoren: Wilhelm Busch, Frank Fröhlich, Heinrich Heine, E.T.A. Hoffmann, Erik Orsenna, Theodor Storm, Karl Valentin u.a. 
Konzept & Kompositionen: Frank Fröhlich

Sprecher: Daniel Minetti

Spielzeit: 59:07

Das Gitarren-Hörbuch - Eine Liebeserklärung. Mit diesem ersten (!) Gitarren-Hörbuch laden wir ein zu einem musikalisch-literarischen Streifzug durch die Welt der Gitarre. Viele berühmte Schriftsteller und Musiker hielten ihre Erlebnisse mit diesem wundervoll vielseitigen Instrument in Romanen, Gedichten und Tagebüchern fest. In Verbindung mit einfühlsamen Kompositionen, eingespielt auf Hanika-Gitarren von dem Gitarristen Frank Fröhlich, entstand ein musikalisch-literarisches Hör-Erlebnis. 

"Oft wurde auf die Ähnlichkeit der Gitarre mit dem weiblichen Körper hingewiesen. Wie der Liebende den Körper der Geliebten, umwirbt der Gitarrist den 'Körper' seines Instruments, streichelt ihn, liebkost ihn, damit sie, die Geliebte, nicht mehr Empfangende bleibt, sondern Gebende wird. Der Gitarrist und sein Instrument symbolisieren das Paar schlechthin, symbolisieren Liebe." Joachim Ernst Berendt

Einmalig! Ein Hörbuch durch die Welt der Gitarre! Es gipfelt in der erotischen 'Ersten Begegnung' mit dem Instrument, die Fröhlich mit seinem Stück 'Damenbesuch' zu einem grandiosen Höhepunkt führt. Gitarre Aktuell 

Wäre mir nach dem Konzert auf dem Weg nach Hause die berühmte Fee mit den drei freien Wünschen begegnet, dann hätte einer davon gelautet: “Lass mich einmal die Gitarre in den Händen von Frank Fröhlich sein.“ Dieser Mann zaubert mit seinen Händen und entlockt dem Instrument die wunderlichsten Töne. Man hatte manchmal das Gefühl, er hielt ein Zwiegespräch mit der Gitarre, wenn seine Finger flink über den Steg und den Körper glitten. Ein Bein gab den Takt, die Finger der einen Hand klopften den Rhythmus und die andere Hand spielte die Melodie. Schloss man kurz die Augen, glaubte man, mindestens drei Spieler säßen im Raum. Der Spaß am Spiel war Frank Fröhlich buchstäblich ins Gesicht geschrieben. 
Seine Gestik und Mimik machte das Konzert nicht nur zum Hör- sondern auch zum Seherlebnis. Sächsische Zeitung